Eine Sprachreise auf die Philippinen

18. März 2012 | Von | Kategorie: Backpacker, Philippinen

Die Philippinen sind als Reiseland in Südostasien nach wie vor eher ein Geheimtipp. Backpacker zieht es nach wie vor eher nach Thailand, da die Reisekosten dort erfahrungsgemäß noch geringer sind als auf dem philippinischen Archipel. Doch das Land der 7107 Inseln holt auf, was man auch gerade bei den Reisevorlieben junger Menschen merkt.

Studenten in Baguio und Dumaguete
So finden sich in kleinen Studentenstädtchen wie Dumaguete oder in Baguio immer mehr ausländische Studenten, um etwa auch ihre Englischkenntnisse aufzubessern. Das erstaunt zunächst, doch ist das Englische schon seit dem frühen letzten Jahrhundert eine Amtssprache auf den Philippinen: dies ist ein Vermächtnis der U.S.-Amerikaner, welche als Kolonialherr auch ihre Sprache in den Schulen einführten.

Nicht nur Tauchen kann man auf den Philippinen

Auf den Philippinen kann man nicht nur dem Island Hopping nachgehen und tauchen: auch Englisch lernen wird dort immer beliebter.

Englisch lernen auf den Philippinen
Zwar ist es bisweilen so, dass die dialektale Färbung des philippinischen Englisch irritieren mag, doch es wird sich kaum ein anderes asiatisches Land finden, in dem letztlich doch so ein niveauvolles und gut verständliches Englisch gesprochen wird wie auf den Philippinen. Englisch lernen können Lernwillige dabei sowohl durch das einfache Reisen und die Kontaktaufnahme mit Einheimischen selbst als auch im Zuge geeigneter Sprachreisen wie sie zum Beispiel www.esl-sprachreisen.at anbietet.

Seit vielen Jahren finden sich etwa südkoreanische Schüler vor allem rund um Cebu City ein, um ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen, was sich dann auch an den zahlreichen Stränden von Cebu bemerkbar macht: ganzen Heerscharen von Südkoreanern kann der Urlauber dort begegnen. In Dumaguete, der Hauptstadt von Negros Oriental ist das Publikum schon internationaler:


Internationales Flair in und um Dumaguete

in der charmanten und weltoffenen Studentenstadt flanieren auch schon mal Westeuropäer, US-Amerikaner oder arabische Jugendliche – ebenfalls, um ihr Englisch auf Vordermann zu bringen und gleichzeitig die wunderschöne Natur und das philippinische KLima zu genießen. Unweit entfernt liegt etwa das Taucherparadies Apo Island, das gleichzeitig ein Forschungsgebiet der Marine Biology (Silliman University) darstellt; als auch Siquijor, die Voodoo Insel, die zum abenteuerreichen Besuch einlädt.

Neben Siquijor gibt es auf den Visayas, Philippinen, noch viele weitere tolle Inseln wie zum Beispiel Apo Island, Cebu oder Leyte und Samar
Studenten, die in Dumaguete u.a. Englisch lernen, können bei einem Ausflug nach Siqujior noch echte Abenteuer erleben.

Wo auch immer der Gast auf den Philippinen landet: die Offenheit der Bevölkerung wird gerade auch auf Sprachreisen hilfreich sein, um seine Englischkenntnisse zu erweitern und durch das aktive Gespräch Gelerntes zu vertiefen.Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen die philippinischen Inseln für sich entdecken, um auch Englisch zu lernen.

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Ein Kommentar auf "Eine Sprachreise auf die Philippinen"

  1. Herby sagt:

    Sprachreisen sind eine interessante Angelegenheit. Ich belegte einen Englisch-Auffrischungskurs in Kambodscha. Nicht nur, dass sich mein Englisch verbesserte, ich lernte auch viele nette Menschen aus aller Herren Länder kenne. Mit manchen habe ich heute noch Kontakt per Internet.

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