Roadtrip auf Sri Lanka und Strandurlaub auf den Malediven


Unsere Reise auf Sri Lanka begann in Colombo, bereits unser sehr freundlicher Fahrer „Upul“ wartete, der uns zwei Wochen auf Sri Lanka begleitete.

Nach unserer Ankunftszeit am Flughafen fuhren wir fünf Stunden in Richtung Norden zum Willpatu Nationalpark. Auf diesem Weg machten wir schon erste Begegnungen mit wilden Elefanten. Auf der einen Seite ist es sehr aufregend sie freilaufend zu sehen, aber auf der anderen Seite sind sie für viele Bauern zur Plage geworden.

Am nächsten Morgen starteten wir direkt mit einer Safari Tour im Willpatu Nationalpark. Aufgrund der Corona-Maßnahmen hat jede Reisegruppe einen eigenen Jeep bekommen und bekam somit eine private Tour. Gesehen haben wir leider keine Leoparden, dafür aber Elefanten, Affen, Wildschweine, Wasserbüffel und viele exotische Vögel.

Danach ging es weiter nach Sigiriya. Wir übernachteten im Kuwera Eco Lodge. Es ist ein kleines Resort im Dschungel und die Einrichtung ist sehr naturbelassen. Wir fanden es Klasse!

Von hier aus hatten wir es nicht mehr weit bis zum Sigiryafelsen. Beeindruckend, dass sich da oben ein Königreich befand. Wir nahmen die Treppe, die ca. 200 m nach oben geht, bis man die ehemalige Festung des Königs Kashyapa erreicht. Es erwartet ein wunderschöner Ausblick.

Danach folgte eine Besichtigungstour in der Königsstadt Polonnaruwa und Gal Vihara, der Felsentempel mit seinen Buddha-Statuen. Wenn man sich dafür entscheidet hier eine Tour zu buchen, dann sollte man alleine für diese Besichtigungstour mindestens fünf Stunden einplanen.

In unserer Unterkunft angekommen, wurde uns ein typisches Sri Lanka Food serviert. – einfach lecker.

Nach dem Frühstück ging es nach Kandy und wir besuchten dort den heiligen Zahntempel und machten einen weiteren Stopp, um einen traditionellen Kräutergarten in Matale zu besuchen.

Eine kleine Rundführung u.a. an den Kakao- und Zimtbäumen und Vanillepflanzen vorbei, endete die Rundführung in einem kleinen Laden, in dem man sich mit verschiedenen Teesorten, Vanille und Heilkräutern eindecken kann. Anschließend ging es weiter nach Ella. Die Fahrt führte über kurvenreiches Bergland an Wasserfällen und an Teeplantagen vorbei.

An der größten Teefabrik hielten wir an und verfolgten den Herstellungsprozess des Ceylon Tee und tranken eine Tasse zum Abschied.

In Ella übernachteten wir im Planters Bungalow und wir waren sehr begeistert vom Essen und den Cocktails.  Morgen früh ging es zu den „Horton Plains“. Ein Nationalpark in dem wir eine Wanderung von ca. 8 Kilometer zum „Worlds End“ geplant haben. Der Horton-Plains-Nationalpark liegt im zentralen Hochland in über 2000 Metern Höhe.

Weiter ging es Richtung Yala Nationalpark. Das Resort befindet sich auch im Nationalpark und wir hatten eine Art Baumhaus. Das Zimmer war sehr gemütlich und modern eingerichtet. Es kann natürlich vorkommen, dass wilde Tiere vorbeikommen. Hier verbrachten wir dann auch Weihnachten. Das Resort bemühte sich sehr und stellte ein großes Buffet auf, es gab Livemusik und ein kleines Feuerwerk. Mal eine andere Art Weihnachten zu feiern.

10 Tage sind wir unterwegs gewesen und bei mehr Zeit, hätte man natürlich noch die Strände im Süden genießen können, allerdings haben wir uns direkt im Anschluss für die Malediven als Strandurlaub entschieden.  

Da wir wegen Coronamassnahmen uns für den Urlaub auf den Malediven rechtzeitig testen lassen mussten, fuhren wir nach dem Yala Nationalpark direkt zurück nach Negombo – nähe Flughafen.

Malediven

Nachdem alles gut verlaufen war, ging es mit einem kleinen Flieger auf die Malediven. Dort wartete auch schon unser Boot auf uns und wir fuhren auf die Insel Fiaholi. Die Insel kann man in etwa 30 Minuten umrunden, weißer Strand, traumhaftes Wasser und Wetter. Der Schnorchelspot befand sich 2 m vom Strand und man entdeckt noch viele bunte Fische.

Fiaholi – Ein wirklich sehr schöner Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Wir verbrachten 4 Nächte hier und dann ging es auch schon wieder zurück nach Zürich. Für uns war die Reise eine schöne Auszeit über Weihnachten und Neujahr.


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