Kenia – zwischen Himmel und Hölle, Teil 3

8. März 2014 | Von | Kategorie: Afrika
Mount Kenya bei Sonnenaufgang, von Naro Moru aus gesehen. © Willi Dolder

Mount Kenya bei Sonnenaufgang, von Naro Moru aus gesehen.
© Willi Dolder

Abend in der Massai Mara - kurze aber unvergessliche Momente. © Willi Dolder

Abend in der Massai Mara – kurze aber unvergessliche Momente.
© Willi Dolder

Kenia gehört in Afrika zu den Ländern mit den meisten und flächenmässig größten Nationalparks und Wildreservaten, wobei Tsavo Ost und West mit rund 20 000 Quadratkilometern alle anderen in punkto Größe übertrifft. Die meisten Schutzgebiete werden vom KWS, Kenya Wildlife Service, zentral verwaltet. Einige andere stehen unter der Aufsicht lokaler Gemeinschaften, z.B. die Massai Mara, Samburu, Buffalo Springs und Shaba Nature Reserve und das Lake Bogoria Reservat. Über die Verteilung der Gelder aus den Eintritten, die inzwischen – wie im Teil 2 erwähnt – astronomische Höhen erreicht haben, können Aussenstehende nur spekulieren.

Immer wieder kommt Korruption ans Tageslicht – aber man kann darauf zählen, dass die Betreffenden kaum je zur Rechenschaft gezogen werden. Es gibt in den meisten Parks zwei hauptsächliche Probleme: erstens verfällt die Infrastruktur, besonders die Straßen, und zweitens ist die Wilderei inzwischen fast grenzenlos. Elfenbein und die Hörner der Rhinos erzielen auf dem Schwarzmarkt immense Preise.

Ein Kilogramm Elfenbein kostet in China zwischen 2 000 und 2 500 US$, ein Kilogramm Nashorn gar bis zu 60 000 US$. Es liegt auf der Hand, dass die Wilderer trotz hoher Strafen skrupellos ihrem illegalen Geschäft nachgehen. Im ganzen Land (und in fast allen anderen afrikanischen Ländern) haben die Wildbestände in den letzten zehn Jahren erschreckend abgenommen – zum Teil bis zu 40%.

Elefantenbulle im Tsavo Ost Nationalpark. Die rote Farbe stammt von der Lateriterde des Gebiets. © Willi Dolder

Trinkender Elefantenbulle im Tsavo Ost Nationalpark. Die rote Farbe stammt von der Lateriterde des Gebiets.
© Willi Dolder

Breitmaulnashorn, Kuh mit ihrem Kalb, im Lake Nakuru Nationalpark. © Willi Dolder

Breitmaulnashorn, Kuh mit ihrem Kalb, im Lake Nakuru Nationalpark.
© Willi Dolder

Mount Kenya und Aberdares: Landschaftliche Schönheiten aber wenig Wild

Vom Nachbarland Tansania abgesehen, gibt es in Afrika kein Land, mit so großen landschaftlichen Kontrasten wie Kenia. Sie reichen von den tropischen Küsten am Indischen Ozean über die Grassavannen im Südwesten, die semiaride Dornbuschvegetation des Tsavo und des nördlichen Kenias bis hinauf zu den hochalpinen Gipfeln des Mount Kenya und des Aberdare Gebirges. Der Hauptgipfel des ersteren, der Batian, ist mit einer Höhe von 5199 m nach dem Kilimandscharo der höchste Gipfel des Kontinents.

Die Aberdares sind etwas weniger hoch, reichen aber mit dem  Ol Doinyo Satima immer noch auf 4000 m. Noch etwas höher, nämlich 4321 m, ist der Mount Elgon im Grenzgebiet von Kenia und Uganda, der ebenfalls zum Nationalpark erklärt wurde. Da er räumlich weit von den Touristenzentren, z.B. der Küste, Nairobi und Nakuru, entfernt liegt, ist sein Besucheraufkommen sehr klein. In den Aberdares und am Mount Kenya wurde Jahrzehnte lang extensiv und unkontrolliert Holz geschlagen, was u.a. zur Folge hatte, dass in der Regenzeit reißende Flüsse und Bäche die tiefer gelegenen Siedlungen überschwemmen und Felder zerstören.

Am Mount Kenya in fast 4000 m Höhe. Im Vordergrund eine Riesenlobelie. © Willi Dolder

Am Mount Kenya in fast 4000 m Höhe. Im Vordergrund eine Riesenlobelie.
© Willi Dolder

Im Gegensatz zu fast allen anderen Schutzgebieten kann man in den drei genannten Bergparks wandern und die Gipfel besteigen – was allerdings eine gewisse physische Robustheit erfordert; viele Besucher bekommen in Höhen ab 2500 bis 3000 m ü.M. heftige Kopfschmerzen und Anzeichen von Bergkrankheit. Sehenswert sind in allen drei Parks die kühlen Bergregenwälder mit ausgedehnten Podocarpus-, Hagenia- und Bambusbeständen, in denen sich Büffel, Buschböcke, Elefanten, Colobusaffen und früher auch Spitzmaulnashörner aufhielten. Oberhalb der Waldgrenze, die bei etwa 3500 m endet, erreicht man Hochmoore mit den auffälligen Riesensenecien und -lobelien. Es ist ein Afrika, das so gar nicht unserem allgemeinen Bild des Schwarzen Kontinents entspricht.

 

An der Westseite des Mount Kenya auf etwa 3800 m ü.M. © Willi Dolder

An der Westseite des Mount Kenya auf etwa 3800 m ü.M. Riesensenezien trifft man noch auf über 4000 m ü.M.
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Hageniabaum in den Aberdares auf ca, 3000 m ü.M. © Willi Dolder

Hageniabaum in den Aberdares auf ca, 3000 m ü.M.
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Buschbock-Weibchen an den Kagura Falls, Aberdare. © Willi Dolder

Buschbock-Weibchen an den Kagura Falls, Aberdare.
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Savannenparks: Massai Mara, Amboseli, Nairobi Nationalpark – einst tierreich, heute schwinden die Bestände.

Das Massai Mara Wildreservat, rund 750 Quadratkilometer groß, war einst der großartigste Naturpark der Welt. Seine 30-köpfigen Löwenrudel waren ebenso legendär wie die Hunderttausenden von Weißbartgnus, die während der Migration zwischen Juli und Oktober aus der Serengeti in die Mara zogen. Das Durchqueren des oft Hochwasser führenden Maraflusses ist ein Schauspiel, das auch abgebrühten Globetrottern kalte Schauer über den Rücken jagt. Die Gnus werden oft von Zebras, Topiantilopen und Thomson Gazellen begleitet. Riesige Nilkrokodile liegen auf der Lauer und erbeuten fast täglich Gnukälber, Zebrafohlen und Gazellen.

Das sogenannte Crossing ist in der ganzen Welt berühmt und entsprechend viele Besucher kommen, um sich diese Schauspiele anzusehen. Leider sind viele Touristen, allen voran Chinesen und Japaner, total rücksichtslos, steigen aus den Kleinbussen und gehen zu den „crossing points“. Die wartenden oder querenden Gnus und Zebras geraten in Panik und viele von ihnen ertrinken im Fluss. Die Parkverwaltung des Narok Countys hat bisher nichts gegen die hirnlosen Besucher unternommen und die Fahrer der Kleinbusse ermahnen ihre Passagiere im Interesse hoher Trinkgelder auch nicht… Um es etwas undiplomatisch zu sagen: eine bodenlose Schweinerei.

Den Marafluss durchquerende Weissbartgnus während der grossen Wanderung. © Willi Dolder

Den Marafluss durchquerende Weißbartgnus während der großen Wanderung.
© Willi Dolder

Szenen mehrerer Crossing des Maraflusses. © Willi Dolder

Szenen mehrerer Crossings des Maraflusses.
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Ein Zebra durchquert den Marafluss. © Willi Dolder

Ein Zebra durchquert den Marafluss.
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Der Amboseli Nationalpark ist seit Jahren total versaut (siehe dazu auch meinen Kommentar auf einen Leserbrief im Teil 2). Der KWS bezeichnet ihn noch immer als Primium Park – aber meiner Meinung nach ausschließlich deshalb, weil er dann die höchsten Eintrittspreise verlangen kann – wie ebenfalls im Teil 2 beschrieben 90 US$ pro Tag und Person. Eine Beutelschneiderei, wie sie in immer mehr afrikanischen Ländern zu Lasten der weißen Besucher praktiziert wird. Und dann wundern sich die Tourismus-Ministerien, wieso immer weniger Leute in die Parks kommen.

Camping im Amboseli Nationalpark. Früher kamen jede Nacht die Elefanten - heute ist der Zeltplatz mit einem Elektrozaun geschützt. ©Willi Dolder

Camping im Amboseli Nationalpark. Früher kamen jede Nacht die Elefanten – heute ist der Zeltplatz mit einem Elektrozaun geschützt.
©Willi Dolder

Grüne Meerkatze, Jungtier bei der Mutter. © Willi Dolder

Grüne Meerkatze, Jungtier bei der Mutter.
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Auch der Nairobi-Nationalpark, gerade mal 117 Quadratkilometer klein und so nah an der Stadt, dass man etwa in Karen nachts Löwen brüllen und Hyänen lachen hört, steht einem riesigen Problem gegenüber: Er ist auf drei Seiten eingezäunt, weil die Häuser der sich epidemieartig ausbreitenden Metropole bis unmittelbar an die Parkgrenzen reichen. Offen ist er nur noch im Süden, wo die Grenze dem Mbaghati River entlang verläuft und die Athi plains beginnen. Diese Athi plains werden immer dichter bebaut und besiedelt und der Korridor, den das Wild früher benützen konnte, wenn es in die Athi und Kapiti plains ziehen wollte, wird immer kleiner. In wenigen Jahren wird er geschlossen sein und dann gibt es keinen Blutaustausch mehr zwischen verschiedenen Populationen. Der Nairobi Nationalpark wird dann eine Art größerer Zoo sein.

Junger Mähnenlöwe hält nach Beute Ausschau. © Willi Dolder

Junger Mähnenlöwe hält nach Beute Ausschau.
© Willi Dolder

Seen im Rift Valley: Magadi, Elmenteita, Naivasha, Nakuru und Bogoria

Auf dem Boden des Rift Valleys, des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, liegen – in Höhen zwischen 600 und fast 2000 m – eine ganze Anzahl kleinerer Seen. Die einen enthalten Süßwasser, z.B.  Lake Naivasha und Lake Baringo. Andere sind alkalihaltig, etwa Lake Magadi, Lake Elmenteita, Lake Nakuru und Lake Bogoria.
Einige wurden unter Schutz gestellt, um besonders die sehr artenreiche Avifauna zu erhalten. Bei manchen wurden 400 bis 500 verschiedene Arten gezählt, wobei besonders der Lake Nakuru und der Lake Bogoria für ihre tausenden von Zwergflamingos und der Lake Elmenteita für seine große Brutkolonie der Rosapelikane berühmt geworden sind.

Sonnenaufgang am Lake Naivasha, Pelikan im Nebel. © Willi Dolder

Sonnenaufgang am Lake Naivasha, Pelikan im Nebel.
© Willi Dolder

Leider sind nahezu alle durch menschliche Einflüsse mehr oder weniger stark bedroht; Naivasha wird total überfischt und für die nahen Blumen- und Gemüsefarmen leer gepumpt, in den Nakurusee werden giftige Industrieabwässer der nahen Stadt Nakuru geleitet und auch der Baringosee leidet unter der starken Besiedelung. Die Regierung ist nicht fähig, die gefährdeten Gebiete wirklich zu schützen und den bestehenden Gesetzen Nachachtung zu verschaffen. Schlendrian, Vetternwirtschaft und Korruption, wo man hinschaut.

Zwergflamingos bei Sonnenaufgang am Lake Bogoria. © Willi Dolder

Zwergflamingos bei Sonnenaufgang am Lake Bogoria.
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Im Lake Nakuru Nationalpark wurden bisher nahezu 500 verschiedene Vogelarten gezählt. © Willi Dolder

Im Lake Nakuru Nationalpark wurden bisher nahezu 500 verschiedene Vogelarten gezählt.
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Im Nakuru Nationalpark lebt eine gute Population der stark gefährdeten Rothschilds Giraffe. © Willi Dolder

Im Nakuru Nationalpark lebt eine gute Population der stark gefährdeten Rothschilds Giraffe.
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Zwar leben am Nakurusee hunderte und tausende von Rosapelikanen und Flamingos, aber sie brüten hier nicht und halten sich deshalb nicht das ganze Jahr am See auf. © Willi Dolder

Zwar leben am Nakurusee hunderte und tausende von Rosapelikanen und Flamingos, aber sie brüten hier nicht und halten sich deshalb nicht das ganze Jahr am See auf.
© Willi Dolder

Parks in Trockengebieten: Tsavo, Buffalo Springs, Samburu und Shaba

Mehr als die Hälfte Kenias ist von Wüsten und Halbwüsten bedeckt. Aber auch diese Gebiete sind einerseits die Heimat vieler Tierarten und andererseits von Menschen, zum großen Teil von Halbnomaden wie den Boran, Gabra, Rendille, Dassanetsch und Hamar. Außerdem leben in den nördlichen Landesteilen Samburus, Turkanas und Somalis sowie kleineren, weniger bekannten Ethnien, etwa die Pokots. Infolge geringer Niederschläge, manchmal kaum 200 mm im Jahr, ist Ackerbau so gut wie unmöglich. Die Menschen im Norden sind Viehhalter: Rinder, Kamele, Esel, Ziegen und Schafe ermöglichen ihnen ein karges Überleben. Gras und Wasser müssen sie in manchen Gebieten mit Wildtieren teilen, was immer wieder zu Konflikten führt.

Geierperlhühner gehen vorsichtig zur Tränke. Buffalo Springs. © Willi Dolder

Geierperlhühner gehen vorsichtig zur Tränke. Buffalo Springs.
© Willi Dolder

Das Government hat eine Anzahl Wildparks eingerichtet, die – sieht man vom Tsavo Nationalpark ab – flächenmäßig sehr klein sind. Zu diesen zählen das Buffalo Springs, das Samburu und das Shaba Naturreservat, die alle zwischen Isiolo und Archers Post liegen. Noch weiter im Norden, am Turkanasee, findet man den Sibiloi Nationalpark, in dessen unmittelbarer Umgebung die Anthropologenfamilie Leaky Aufsehen erregende Fossilien von Vor- und Urmenschen ausgegraben hat.

Die Lateriterde, eisenhaltig, deshalb die rote Farbe, ist charakteristisch für den Tsavo Ost Nationalpark. © Willi Dolder

Die Lateriterde, eisenhaltig, deshalb die rote Farbe, ist charakteristisch für den Tsavo Ost Nationalpark.
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Schirmakazien im Buffalo Springs Reservat. Ol Donyo Sapuk, der heilige Berg der Samburus, bildet den Hintergrund. © Willi Dolder

Schirmakazien im Buffalo Springs Reservat. Ol Donyo Sapuk, der heilige Berg der Samburus, bildet den Hintergrund.
© Willi Dolder

Doumpalmen am Ufer des Uaso Nyiro. Der Fluss bildet die Grenze zwischen dem Buffalo Springs und dem Samburu Reservat.  © Willi Dolder

Doumpalmen am Ufer des Uaso Nyiro. Der Fluss bildet die Grenze zwischen dem Buffalo Springs und dem Samburu Reservat.
© Willi Dolder

Eine Elefantenkuh durchquert kurz vor Sonnenuntergang den Uaso Nyiro. © Willi Dolder

Eine Elefantenkuh durchquert mit ihrem Kalb kurz vor Sonnenuntergang den Uaso Nyiro.
© Willi Dolder

 

Mit einem letzten Bild aus der Mara – die aufgehende Sonne scheint durch ein Loch im Baum – nehmen wir Abschied von Kenia. Es ist zu hoffen, dass die Naturschätze noch lange bewahrt werden können, denn, wie Professor Grzimek einmal sagte, „Nashörner gehören allen Menschen“. Das gilt auch für Elefanten, Löwen, Büffel, Giraffen, Zebras und Antilopen. Die Entwicklung in Kenia, hin zu einer von Geld besessenen Gesellschaft, lässt allerdings keine Eurphorie aufkommen. Himmel und Hölle: beides ist in Kenia reichlich vorhanden.

Wer sich näher über die Nationalparks und Wildschutzgebiete informieren möchte, findet auf der Homepage des KWS, Kenya Wildlife Services, viele nützliche Hinweise:   http://www.kws.org/

© Text Willi Dolder

 

Die aufgehende Sonne scheint durch ein Loch im Baum. © Willi Dolder

Die aufgehende Sonne scheint durch ein Loch im Baum.
© Willi Dolder

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8 Kommentare auf "Kenia – zwischen Himmel und Hölle, Teil 3"

  1. Mel sagt:

    Lieber Herr Dolder,

    Ihre Artikelreihe über Kenia ist sensationell!

    Vielen Dank und viele Grüße,
    Melvin

    • Willi Dolder sagt:

      Hi Melvin,
      freut mich, dass Ihnen die kleine Serie gefällt. Sie hat mir Spass gemacht und viele Erinnerungen wach gerufen. Kenia ist schon ein sehr ambivalentes Land, das sich leider in den letzten zehn, fünfzehn Jahren sehr negativ entwickelt hat (ich habe mich in meinen Kommentaren ziemlich zurück gehalten…). Nun stehen wieder zwei Monate Afrika an – eine Fahrt mit dem LandCruiser von Namibia nach Kenia. Dann gibt’s wieder das eine oder andere zu berichten!
      Beste Grüsse
      WILLI

      • Melvin sagt:

        Vielen Dank für den schönen Ausblick. Ich – und da bin ich sicher nicht der einzige – freue mich sehr auf neue Berichte und Bilder von Ihnen.

        Freundliche Grüße,
        Melvin

  2. Wolfgang sagt:

    Lieber Willi,

    wie war das mit dem Wein – wird besser mit Alter?
    Ich lese Deine Buecher seit 30 Jahren – immer noch voller Begeisterung (verraet das etwas ueber mein Alter?) Diemal uebertriffst Du Dich selber, nicht nur als Autor sondern das besonders als Photograph.

    Danke Dir und schenke uns mehr von Deiner Begabung!

    Gruss Wolfgang

    • Willi D. sagt:

      Grüss dich, Wolfgang. Sorry für meine verspätete Antwort… Ich habe ganz einfach zwei Wochen lang nicht mehr nach meiner eigenen Veröffentlichung geschaut und deshalb dein Feedback nicht gesehen. Danke dafür. Schön, dass ich selbst in meinem fortgeschrittenen Alter (:-)) noch Fans habe!
      Morgen fliege ich – Urs ist bereits in Afrika angekommen – und Dienstag bin ich an der Wärme – fern vom heutigen 20 cm-Schneefall. Ich hasse Schnee.
      Ich wünsche euch allen eine gute Zeit und schöne Provence-Frühlingstage. Hoffentlich klappt es im Sommer mit dem Treffen inmitten der Lavendelfelder.
      Herzliche Grüsse, WILLI

  3. Andreas sagt:

    Sehr schöne Bilder. Respekt. Der Flamingo gefällt mir am Besten.

  4. Willi Dolder sagt:

    Sorry für mein langes Stillschweigen – es war keine Absicht, sondern der oben angekündigte Afrikaaufenthalt, der meinen Sohn und mich von Windhoek/Namibia nach Nairobi in Kenia
    geführt hat. Nun sind wir wieder für einige Zeit in der Schweiz und hoffen auf sonnige und
    warme Sommerwochen und -monate. Besten Dank für dein Feedback, Andreas. Es ist immer
    schön, Rückmeldungen zu bekommen.
    Gruss Willi D.

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